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Sichere Diagnostik durch zuverlässige Monitorlösung

Radiologie des Universitätsklinikums Essen setzt auf Geräte von TOTOKU

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In den Jahren 2001 und 2002 hat das Universitätsklinikum Essen, ein Haus der Maximalversorgung mit knapp 1.300 Betten, sein Röntgeninstitut digitalisiert. Schrittweise wurden erst ein Radiologie-Informationssystem (RIS) und dann ein digitales Bilddatenarchivierungs- und -kommunikationssystem (PACS) von GE eingeführt. "Mit der Digitalisierung wollten wir 2003 dann auch neue Befundungs- und Betrachtungsmonitore anschaffen, um die bestehende Lösung zu ersetzen", wirft LMTRA Lothar Sakowski einen Blick zurück. So haben die Radiologen Monitore verschiedener Anbieter als Teststellung erhalten, u.a. solche von TOTOKU. An denen wurden dann von allen 15 Fach- und 20 Assistenzärzten in der täglichen Routine befundet, so dass ein unmittelbarer Vergleich möglich war.

"Nach einhelliger Meinung verfügten die TOTOKU-Monitore über die beste Auflösung, mit der wir eine optimale Diagnostik für unsere Patienten gewährleisten können", fasst Prof. Dr. Michael Forsting, Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen, die Testphase zusammen.

Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie deckt das gesamte radiologische Spektrum ab. Jährlich werden etwa 120.000 radiologische Untersuchungen bei 65.000 Patienten durchgeführt. Die Bildgebung erfolgt dezentral in den einzelnen medizinischen Zentren, die Befundung zentral im Institut.

Hohe Bildqualität und überzeugender Service

Lothar Sakowski LMTRA

Ein weiteres überzeugendes Argument neben der hohen Bildqualität war der gute Service durch TOTOKUs Vertriebspartner Rein EDV. Hier hebt Sakowski besonders die Verlängerung der Garantiezeit als wesentliches Entscheidungskriterium hervor: "Üblich waren seinerzeit zwei Jahre. Wir konnten aber, wohl als erstes Haus in Deutschland, eine 5-Jahres-Garantie auf die Monitore aushandeln." Heute ist das bei allen Monitoren des Neusser Anbieters Standard. "Durch die lange Garantiezeit ergeben sich betriebswirtschaftliche Vorteile für das Klinikum. In den fünf Jahre rechnet sich der Aufpreis", so der LMTRA.

Binnen zwei Jahren hat Rein EDV das gesamte Radiologische Institut schrittweise mit TOTOKU-Monitoren ausgestattet. Derzeit sind insgesamt 50 Geräte im Einsatz: 2-MP-Graustufendisplays und vier 5-MP-Monitore ME551i2 in der kurativen Mammographie.

Gut vorbereitete Implementierung

Dekan Prof. Dr. Michael Forsting
Dekan Prof. Dr. Michael Forsting

Die Einführung der neuen Monitore verlief nach Aussage von Sakowski reibungslos:

"Der Anbieter hat die Implementierung sehr gut vorbereitet. Im Labor wurden bereits im Vorfeld die notwendigen Kompatibilitätstests mit dem PACS, der Matrox-Graphikkarte sowie der Gesamtkonfiguration durchgeführt. So haben wir beim Praxistest der Gesamtlösung in der Klinikumgebung erwartungsgemäß keine Überraschungen erlebt. Nach durchschnittlich 15 Minuten war dann jeder Monitor angebunden."

Die Implementierung erfolgte nach Ende der Dienstzeit der Radiologen. Als diese am nächsten Tag in die Klinik kamen, konnten sie mit den neuen TOTOKU-Monitoren arbeiten. "Unsere Anwender waren sofort begeistert. Es brauchte keine Eingewöhnungszeit für die neue Lösung", so Prof. Forsting.

Stabilität stützt Notfallversorgung

Die Stabilität der Monitore gewährleistet ein kontinuierliches Arbeiten auf höchstem Niveau. Besonders in der Notfallambulanz und im Bereitschaftsdienst sind die Geräte auf der einen Seite hohen Belastungen ausgesetzt – sie sind 24 Stunden täglich im Betrieb –, müssen andererseits aber gerade dort sicher laufen sowie eine schnelle und optimale Diagnostik ermöglichen. Nicht zuletzt diese Zuverlässigkeit führt zur hohen Akzeptanz der Lösung.

"In all den Jahren habe ich noch keine negative Rückmeldung von den Radiologen bekommen und wir mussten auch noch keinen Monitor austauschen", bilanziert Sakowski.

Die brillante Auflösung ermöglicht eine optimale Diagnostik, auch bei schwierigen Fragestellungen. Dazu können wie TFT-Monitore platzsparend installiert werden.

Bequeme und einfache Qualitätssicherung

Seit Mitte 2006 setzt das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie und Neuroradiologie am Universitätsklinikum Essen auch VIEWMEDIC WEB-QA ein, die Softwarelösung von Rein EDV für die Abnahme- und kontinuierliche Konstanzprüfung nach DIN V 6868-57. Damals war es die erste Installation in Deutschland, so dass mittlerweile die Erfahrungen der Kliniker in die Software eingeflossen sind.

Mit der Web-basierten Lösung verwaltet Sakowski alle installierten Geräte zentral.
"Auf anstehende Konstanzprüfungen macht mich das System automatisch mit einer E-Mail aufmerksam. Das ist sehr komfortabel. Berichte und Statistiken erstelle ich bequem als PDF, was besonders die Dokumentation gegenüber der Ärztekammer erleichtert", so der LMTRA.

Viel Arbeit und Zeit spart er durch die zentrale Durchführung der täglichen Grauwertwiedergabe. Früher waren zwei Mitarbeiter damit beschäftigt, morgens vor Dienstbeginn der Radiologen an alle Monitore zu gehen und die Prüfung manuell durchzuführen. Zusätzliche Testroutinen werden zentral eingepflegt bzw. hinterlegt. So sind keinerlei Updates erforderlich und das System prüft ständig nach den aktuellen Vorschriften.

"Wir würden immer wieder TOTOKU anschaffen."

"Wir sind sehr zufrieden mit der bestehenden Lösung und würden immer wieder TOTOKU anschaffen. Es gibt keinen Grund, sich nach einem anderen Anbieter umzusehen. Unser Motto lautet: Testen ja, ersetzen nein. Schließlich verfügen wir heute über ein überzeugendes Paket aus Hardware, Software und Service", fasst Sakowski seine guten Erfahrungen der vergangenen Jahre zusammen.

Eingesetzte Lösungen

Befundnungsmonitore

TOTOKU ME 201L - 2MP Befundungsmonitor Graustufe
TOTOKU ME 253i2 / 251i / 213L - 2MP Befundungsmonitore Graustufe
TOTOKU ME 511L / TOTOKU ME 551i2 - 5MP Befundmonitor für die Mammografie

Qualitätssicherung

VIEWMEDIC WEB-QA - webbasierendes Softwaretool für die Abnahme- u. Konstanzprüfung

Daten Universitätsklinikum Essen

Daten Universitätsklinikum Essen

Daten Universitätsklinikum Essen
Anzahl der Betten: 1.291
Anzahl der Mitarbeiter: 5.500
Grundfläche: 218.000m²
Jährlich behandelte Patienten:
Ambulant
Stationär

116.000
46.000
Computertomographen (CT): 4
Kernspintomographen(MRT): 4
Angiographieanlangen (Bi-Plane): 2
Durchleuchtungsanalagen: 2
Digitale Röntgeneinheiten mit Festkörperdetektor: 3
Ultraschallgeräte: 1
Mobile Röntgengeräte: 11
Konventionelle Röntgenarbeitsplätze: 3
Mammographiegeräte mit Speicherfoliensystem: 1
Biopsie inkl. Stereotaxie für die Mammographie: 1

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 |  Zuletzt aktualisiert am: 21.10.2010 17:09