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Universitäts-Klinikum Gießen/Marburg

setzt auf VIEWMEDIC OP-Systeme

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Geschichte des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, Standort Marburg

Von der ersten Hospitalgründung in Marburg durch die heilige Elisabeth vor fast 800 Jahren bis heute spannt sich ein weiter Bogen. Mit der Gründung der weltweit ältesten protestantischen Universität im Jahr 1527 durch Landgraf Philipp den Großmütigen begann die wissenschaftlich betriebene Medizin in Marburg, und bereits 1788 wurde hier eine der ältesten Gebärkliniken Deutschlands gegründet. Zum Ende des 19. Jahrhunderts entstanden eine Reihe neuer Kliniken und Institute. Hier war u.a. Emil von Behring tätig, der für die Entdeckung des Heilserums bei Tetanus und Diphtherie, im Jahre 1901 den ersten Nobelpreis für Medizin erhielt.
Im Jahr 2005 wurde das Universitätsklinikum Marburg mit dem Universitätsklinikum Gießen zum Universitätsklinikum Gießen und Marburg fusioniert; 2006 erfolgte die Privatisierung und die mehrheitliche Übernahme durch die Rhön Klinikum AG.

Das Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg ist ein Haus der Maximalversorgung und verfügte im Jahr 2005 über 1.207 Planbetten.

 

Alleine im Jahr 2005 wurden hier über 38.000 DRG-Fälle abgerechnet.Dabei werden insbesondere für den  zentralen OP-Bereich Lahnberge in 18 Operationssälen jährlich etwa 15.000 Operationen erbracht.

Anforderung und Zielsetzung im zentralen OP-Bereich

Aufgrund der fortschreitenden Entwicklung der medizinischen Informationstechnik entsprach die bisherige Ausstattung im bestehenden zentralen OP-Bereich mit seinen ursprünglich 13 OP-Sälen nicht mehr dem Stand der Technik. Somit kam es im Jahr 2004 zu der Entscheidung, eine Erneuerung der bisher genutzten Systeme durchzuführen.
 
Die Anforderungen umfassten die Nutzung eines Displays mit integriertem, lüfterlosem PC-System und Intel Pentium Prozessor, sowie die Verwendung von handelsüblichen, in hoher Stückzahl erhältlichen Standard-Einzelkomponenten.

Der Einsatz dieses Systems sollte die Erfordernisse im 24-Stunden-Betrieb mit Ausfallsicherheit bei Umgebungstemperaturen bis zu 40°C erfüllen.

Insbesondere sollte ein Hygieneprüfzertifikat vorliegen, welches die Eignung für den Betrieb in OP-Bereichen nachweist. Des Weiteren sollte der Schutz gegen Berührung und Eindringen von Wasser und Schmutz mindestens der Schutzart IP65 entsprechen.

Für die Erweiterung im Zentralen OP-Bereich fiel die Wahl auf den VIEWMEDIC VARIO

Durch die Verlagerung der Frauen- und Kinderklinik in das neu errichtete Mutter-Kind-Zentrum und die damit einhergehende Erweiterung des zentralen OP-Bereichs um fünf weitere OP-Säle ergab sich im Jahr 2006 die Notwendigkeit zur Beschaffung weiterer PC-Systeme.

Mit den positiven Erfahrungen bei der Umsetzung der Anforderungen im Jahr 2004 baute man wiederum auf das Know-how von MeDiSol. Diesmal kam die Nachfolgegeneration VIEWMEDIC VARIO zum Einsatz. Weitere neun VIEWMEDIC VARIO 19C Systeme fanden aufgrund des einzigartigen, leistungsfähigen und flexiblen VARIO CONCEPT den Weg in den zentralen OP-Bereich des Universitätsklinikums Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg.

VIEWMEDIC VARIO 19C in einem neuen OP
der Frauen- u. Kinderklinik.

Erfahrung und Ergebnisse

"Die Ergebnisse und die bisherigen Erfahrungen mit den installierten VIEWMEDIC Systemen der Firma Rein EDV sind außerordentlich gut."

Auch der Service und Support, nach abgeschlossener Installation und deren Abnahme, kann nur als sehr gut bezeichnet werden"

so der stellvertretende Bereichsleiter für Projekte und Organisation in der Zentralen Informationsverarbeitung (ZIV), Dr. med. Frank Büßecker.

Zusätzlich kommt auch die große Anwenderzufriedenheit der verschiedenen Berufsgruppen, die im zentralen OP-Bereich tätig sind, noch zum Tragen.


"Wir können sagen", so Dr. med. Frank Büßecker, "dass wir hier im Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH, Standort Marburg mit der Firma Rein EDV einen kompetenten Partner beauftragt haben, der auch den After Sales Support perfekt umsetzt. Obwohl die Projektrealisierung über einen Handelspartner abgewickelt wurde, stand das MeDiSol Support- und Vertriebsteam mit Rat und Tat zur Seite."

Flexibles, modulares OP-Wandmodul

24“ Monitor für den medizinischen Alltag

medical All-In-One Computer

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 |  Zuletzt aktualisiert am: 23.07.2014 09:33