Videomanagement und -verteilung für medizinische Bereiche
nale im OP wächst.
Das flexible Verteilen der Signale auf Anzeige- und Aufnahmegeräte erfordert diverse Zusatzgeräte und ein komplexes Kabelmanagement. Geräte wie Signalwandler, Kreuzschienen etc. sind notwendig, jedoch in der Regel für den Broadcast-Bereich entwickelt. Sie entsprechen nur bedingt den Anforderungen im medizinischen Umfeld.
Die EYE-Q MATRIX bündelt die gesamte Bildsignallogistik im OP und den Stationen und macht sie verteilbar.
Sie bietet Eingänge für
Das Ausgangssignal wird über ein DVI-Kabel (Kupfer oder Fiber) mit dem Anzeigegerät verbunden. Über lediglich ein Cat-Kabel überträgt der optionale Cat-Extender das konvertierte DVI-Signal. Zum Anzeigegerät sind per Cat-Kabel Distanzen bis 100 m (inkl. Netzwerkdosen oder Isolatoren) überbrückbar. Selbst Videos lassen sich bis FullHD (1080p60) übertragen.
Am Ausgang der EYE-Q MATRIX werden Anzeige- und Aufnahmegeräte wie Kontroll- und Endoskopiemonitore, Computer etc. angeschlossen. Über die COMMAND BAR sind die Eingänge der EYE-Q MATRIX direkt wählbar; auch aus der Ferne!
Der benötigte Cat-Transceiver ist im VIEWMEDIC VARIO, SILENIO, OPERION und LV-C optional ab Werk integriert. Wird die EYE-Q MATRIX mit dem Monitor eines Fremdherstellers eingesetzt, muss das Gerät lediglich über einen DVI-D-Anschluss verfügen. Ein kleiner Cat-Transceiver und die COMMAND BAR sind jederzeit nachrüstbar.
Die EYE-Q MATRIX ist dank flexibler Schnittstellen in bestehende OP-Steuerungssysteme komfortabel einbindbar.
Für die erweiterte Konfiguration sind bis zu 5 EYE-Q MATRIX in einem 19“-Rack (7 HE) kombinierbar. Bei der Kombination werden die Eingangssignale von MATRIX zu MATRIX durchgeschliffen. Hierzu sind für die meisten Signalarten Loop-Throughs verfügbar. Die Signale DVI, HDMI und VGA werden vorab über Zusatzsplitter an die EYE-Q MATRIX verteilt.

Der in die EYE-Q MATRIX integrierbare Cat-Extender konvertiert das DVI-Signal und überträgt es über lediglich ein Cat-Kabel. Zum Anzeigegerät sind Distanzen bis 100 m (inkl. Netzwerkdosen oder Isolatoren) problemlos überbrückbar. Videoübertragungen bis FullHD (1080p60) sind möglich.

Das Anschlussfeld macht Ihren OP fit für die Zukunft: Ausgewählte Ein- und Ausgänge der EYE-Q MATRIX werden zum Anschlussfeld durchgeschleift. Damit sind jederzeit und ohne Installationsaufwand neue Geräte an die EYE-Q MATRIX anschließbar.

Um den medizinischen Vorgaben im patientennahen Umfeld gerecht zu werden, sind für die EYE-Q MATRIX Netzwerkisolatoren verfügbar.
Mit der Picture-in-Picture-Funktion (PiP) werden unterschiedliche Signalquellen Bild-in-Bild dargestellt. Das Größenverhältnis und die Position des sekundären Bildes lassen sich vielseitig ändern.
Dagegen unterstützt Picture-outside-Picture (POP) das Darstellen von zwei Bildern nebeneinander. Auch hier sind das Größenverhältnis und die Ausrichtung flexibel. Beim POP-Modus wählen Sie zwischen der 1:1-Darstellung, dem Centerzoom und dem Strecken der Bilder.
Mit der Picture-in-Picture-Funktion (PiP) werden unterschiedliche Signalquellen Bild-in-Bild dargestellt. Das Größenverhältnis und die Position des sekundären Bildes lassen sich vielseitig ändern.
Das DICOM-Preset ist in jeder EYE-Q MATRIX obligatorisch. Diese werkseitig programmierte Wiedergabekennlinie bietet eine zuverlässige Darstellung und Bildcharakteristik nach DICOM-Standard. Als Gammakorrektur des HDMI-Eingangs ist das DICOM-Preset ab Werk voreingestellt. Neben weiteren Gammakorrekturkurven (1.8, 2.0, 2.2, 2.0 und Linear Gamma) ist das DICOM-Preset auf jeden Eingang dediziert anwendbar.

Durch unsere empfindlichen Prüfungen für medizinische Computer und Monitore bieten wir ein hohes Maß an Sicherheit. Wir gewährleisten jederzeit, dass EU-Normen wie EN 60601-1 und EN 60601-1-2 eingehalten werden.
Als Hersteller von Medizinprodukten ist man für die Sicherheit der eigenen Produkte verantwortlich. Jedoch wurden wiederholt Hersteller bekannt, die aufwändige Prüfungen und Zertifizierungen scheuten. Wir empfehlen Ihnen daher, sich beim geringsten Zweifel die Prüf- und Normenzertifikate zeigen zu lassen. Nur so ist die Sicherheit Ihrer Produkte jederzeit nachweisbar.
Je nach Anzahl der Aufnahme- und Anzeigegeräte, sind bis zu 5 EYE-Q MATRIX in einem 19“-Rack kombinierbar.
Im Beispiel rechts sind an den Eingängen der EYE-Q MATRIX für einen OP typische Geräte angeschlossen: KIS, OP-Leuchtenkamera und Endoskopiekamera.
Das Anschlussfeld macht Ihren OP fit für die Zukunft: Ausgewählte Ein- und Ausgänge der EYE-Q MATRIX werden zum Anschlussfeld durchgeschleift. Damit ist die EYE-Q MATRIX jederzeit und ohne Installationsaufwand mit neuen Geräten erweiterbar.
Innerhalb der EYE-Q MATRIX werden die Signale auf die eingestellten Auflösungen der Anzeigegeräte skaliert. Bild-in-Bild-Funktionen sind jederzeit zuschaltbar.
Die am Ausgang angeschlossenen VIEWMEDIC OPERION und VARIO sind von Haus aus mit der COMMAND BAR ausgestattet.
Die COMMAND BAR zentralisiert die Bedienung aller verbundenen Geräte. Im Beispiel rechts (Abb. 7) sind so Funktionen der EYE-Q MATRIX direkt vom VARIO und OPERION ausführbar:
Am Ausgang der EYE-Q MATRIX werden die Signale an die Anzeigegeräte über lediglich ein Cat-Kabel weitergegeben.
Unsere Erfahrung beruht auf 15 000 Geräteinstallationen im In- und Ausland. Das Team findet für Ihr Projekt die perfekte Lösung und steht mit Rat und Tat zur Seite.